Häufig gestellte Fragen

Fragen zur Behandlung

Häufig gestellte Fragen

Sie haben Fragen zu unseren Angeboten. Finden Sie hier Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen. Sollten Fragen offen bleiben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.

Fragen zur Psychotherapie

Wann kann oder sollte ich eine Psychotherapie in Anspruch nehmen?

Eine Psychotherapie ist immer dann zu empfehlen, wenn Sie unter seelischen Problemen leiden und diese über längere Zeit nicht allein bewältigen können. Voraussetzung für die Behandlung ist eine psychische Erkrankung mit Verlust der Lebensqualität, wie z.B. eine Depression, Ängste oder seelisches Leiden aufgrund einer akuten oder chronischen körperlichen Erkrankung.

Muss ich zum Erstgespräch bestimmte Unterlagen mitbringen?

Prinzipiell nein. Wenn Ihnen Befunde aus früheren Untersuchungen oder Behandlungen vorliegen, wäre es hilfreich, diese mitzubringen. Außerdem würden wir Sie bitten, Ihre Krankenkassenkarte bei Bedarf vorzulegen.

Muss ich vor dem Erstgespräch meinen Hausarzt aufsuchen?

Eine Überweisung vom Haus- oder Facharzt ist nicht nötig. Selbstverständlich können Sie sich aber bei Bedarf mit dem Arzt Ihres Vertrauens über die Aufnahme einer ambulanten Psychotherapie beraten.

Wie läuft eine Psychotherapie grundsätzlich ab?

Zu Beginn haben Sie in maximal sieben Sitzungen (sogenannten Sprechstundenterminen oder probatorischen Sitzungen) die Möglichkeit, Ihre Therapeutin und deren Arbeitsweise kennenzulernen sowie ggf. schon Zielsetzungen für die Behandlung zu erarbeiten. Danach entscheiden wir gemeinsam, ob und wie lange eine therapeutische Begleitung notwendig und sinnvoll ist. Auch klären wir mit Ihnen die Abrechnungsmöglichkeiten für die erbrachten Leistungen.
Therapiesitzungen finden in der Regel einmal wöchentlich statt und dauern 50 Minuten.

Wie lange dauert die Psychotherapie?

Die Dauer einer Psychotherapie variiert stark nach Beschwerdebild und individuellem Therapiefortschritt.

Fragen zu naturheilkundlichen und komplementärmedizinischen Angeboten

Wer trägt die Kosten für naturheilkundliche und komplementärmedizinische Leistungen?

Grundsätzlich sind solche Angebote immer Selbstzahlerleistungen. Sie erhalten vor Beginn der Behandlung eine Übersicht der relevanten Ziffern aus der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) inklusive zugeordneter Kosten.

Fragen zu unseren Gruppenkursen

Wer trägt die Kosten für die Angebote im Rahmen der Gesundheitsförderung?

Sowohl das Rauchfrei-Programm als auch die Mind-Body-Medizin-Gruppe sind über die ZPP (Zentrale Prüfstelle Prävention) der gesetzlichen Krankenkassen zertifiziert und damit förderungsfähig. Das heißt, Sie können nach regelmäßiger Teilnahme Ihre Bescheinigung bei der Krankenkasse einreichen und bekommen einen Teil der Kursgebühren zurück erstattet. Über die Höhe der Rückerstattung können Sie sich bei Ihrer Krankenkasse auch schon im Vorfeld informieren.