„Nein, Sie sind nicht verrückt!“ – Warum psychotherapeutische Interventionen bei Fibromyalgie-Syndrom dennoch sinnvoll sein können

Wenn einem Symptom keine eindeutige körperliche Ursache zugeordnet werden kann oder konventionelle Therapien nicht den gewünschten Effekt zeigen, kommt im ärztlichen Gespräch früher oder später die Empfehlung, sich psychologische Hilfe zu suchen. Für Betroffene ist diese Empfehlung oft nicht nachvollziehbar – sie fühlen sich missverstanden oder gar abgeschoben. „Ich habe Schmerzen und bin doch nicht verrückt?!“ – Dieser Gedanke ist vielleicht auch Ihnen bekannt. Nein, Sie sind nicht verrückt! Und trotzdem können psychotherapeutische Interventionen beim Fibromyalgie-Syndrom sehr sinnvoll sein. Welche Hilfestellungen Ihnen die Psychotherapie im Rahmen Ihrer chronischen Schmerzerkrankung geben kann aber auch wie Sie im medizinischen Kontext besser mit der immer noch vorhandenen Teilung zwischen vorrangig körperlich-orientierter Medizin und Psychotherapie umgehen können. Dazu nimmt die Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Dr. med. Stephanie Geidies im Rahmen dieses Online-Vortrags Stellung.
Pexels - Karolina Kaboompics

Ort

Onlineveranstaltung

Termin

Montag
18.11.2024
18:00 – 19:30 Uhr

Kosten

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Sonstige Infos

Eine Anmeldung ist erforderlich.